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Institut für Kunstgeschichte Innsbruck
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FONTANA, Giovanni Battista

 

1. FONTANA, Giovanni Battista (Joha Battista fon)

2. BERUFSBEZEICHNUNG

Maler, Stecher und Zeichner

3. BIOGRAPHIE

Geboren in Ala (zu Trient) um 1524, † Innsbruck 25. September 1587.
Nach THIEME BECKER und anderen Quellen ist Giovanni Battista Fontana in Verona geboren. Es handelt sich aber offensichtlich um eine grobe Annährung, da seine Geburt in Ala (der Provinz Trient zugehörig, obwohl Verona die nächste Stadt ist) nachgewiesen ist.
Von seiner Jugend und seinen Studien wissen wir nichts, und wenn er auch mit dem von Vasari erwähnten Battista da Verona nicht zu identifizieren ist, so ist es sicher, dass seiner Kunstrichtung die nahe Bekanntschaft Tizians und Paolo Veroneses zugrunde liegt. Der Einfluss Parmigianinos ist nach anderen Quellen auch zu bemerken (D'AMICO, 1980, S. 53)
Von seinen urkundlich nachweisbaren Malerwerken sind die für Kaiser Ferdinand I schon vor 1562 im Verein mit seinem Bruder Giulio in der Schlosskapelle zu Ebersdorf ausgeführten Arbeiten zu erwähnen. Gegen 1573 tritt Fontana in den Dienst des Tiroler Hofes, wo er Ende 1575 den Titel eines Hofmalers erlangt. Von 1573 datiert sind die 27 dem Erzherzog Ferdinand gewidmeten Blätter, welche die Romuluslegende (Serie delle Storie Romane) darstellen. Wie bei der Mehrheit seiner Stiche ist auch hier Giovanni Battista Fontana vermutlich nur Inventor, da oft der Name eines Giulio Fontana (höchstwahrscheinlich sein Bruder) als Stecher oft genannt wird. Im Auftrag des Tiroler Fürsten schmückt er 1573 das Oratorium und das Ballspielhaus in der Burg zu Innsbruck mit Fresken. Das Ballspielhaus muss beim Brand von 1636 beschädigt worden sein (ÖKT XLVII, S. 639). 1576 fertigt er ein Altargemälde für das Gotteshaus zu Seefeld und 1580 drei andere für die neue Schlosskapelle zu Günzburg.
Um diese Zeit malt er noch das Porträt des Kardinals Andreas von Österreich, 14 kleine Deckenbilder mit Passionsszenen, für die an die Hofkirche in Innsbruck angebaute Silberne Kapelle und darf noch an den Arbeiten am Hofgarten in Innsbruck teilnehmen (ÖKT XLVII , S. 449). 1583 - 84 führt er die einst den Plafond des Speisesaales des Ambraser Schlosses schmückende Tafel aus, die 1881 in dem ersten der neurestaurierten Waffensäle des Unterschlosses in Ambras als Decke angebracht wird.
Zwischen 1579 und 1582 wird auch das 1636 abgebrannte Schloss Ruhelust renoviert und ausgestattet. Bei den Arbeiten erscheint Fontana als Hauptmeister der Malerei.
Zu Fontanas letzten Arbeiten, welche ihm von der Tiroler Kammer bezahlt werden, gehört noch eine Altartafel von 1586 für die Kirche in Matrei.
Von den 68 ihm zugeschriebenen Stichen gehen die meisten nur auf seine Erfindung zurück.
1601 erschien noch bei Johann Agricola in Innsbruck der Armamentarium Heroicum, der Bildkatalog der Waffensammlung Erzherzog Ferdinands, von dem zumindest ein Teil durch Fontana ausgeführt wird. (ÖKT XLVII, S. 574) Aber zu diesem Teil der 120 Rüstungen berühmter Männer im Ambraser Heldenbuche von Jacob Schrenckh von Notzing (Sekretär des Kaisers) liefert Fontana nur die Zeichnungen. (THIEME BECKER, 12)

4. FAMILIEN-, FREUNDES- UND AUFTRAGGEBERKREIS

Der bekannteste Familienangehörige von Giovanni Battista Fontana ist zweifellos sein Bruder und Mitarbeiter Giulio. Wie schon erwähnt, ist Giovanni Battista Fontana bei der Mehrheit seiner Stiche höchstwahrscheinlich nur Inventor, da oft der Name eines Giulio Fontana als Stecher genannt wird. Die Tätigkeit Giulios wird aber von den Forschern zurückgesetzt, weil sie von geringerer Bedeutung sei. (D'AMICO,1980, S. 53)
Es wird gelegentlich in der Literatur auch gezweifelt, ob Giulio wirklich ein Bruder von Giovanni Battista ist. D'AMICO redet von "Wahrscheinlichkeit", aber Joseph HIRN schreibt 1885 von dem "Brüderpaar Fontana" (HIRN, 1885, S. 377). Nach HIRNs Werk ist eine genaue Zuschreibung einiger Werke einem der zwei Brüder nicht mehr möglich. HIRN widerspricht das spätere Desinteresse für Giulio und zwischen den zwei Brüdern berichtet er meistens über "Julius" Fontana. Er habe 1577 den Plan der Silbernen Kapelle entworfen (so auch HAMMER, 1952, S. 166 - 167) und einige Porträts des Kardinals Andreas ausgeführt. Ob dieser Künstler, über den Joseph Hirn 1885 schreibt, wirklich derselbe Giulio Fontana, Bruder und Mitarbeiter Giovanni Battista Fontanas, ist, bleibt ein Rätsel. Vor allem, weil Giulio später immer als einfacher Stecher erwähnt wird, aber nach HIRN habe er sogar eine ganze Kapelle entworfen. Ein Rätsel bleibt, meiner Meinung nach, dadurch auch die Tatsache, dass im THIEME-BECKER, wo HIRN als Quelle zitiert wird, Giulio Fontana in seiner Biographie nur als Bruder Giovanni Battistas, also quasi als kein selbstständiger Künstler beschreibt wird.

Der wichtigste und fast einzige Auftraggeber von Giovanni Battista Fontana bleibt von den sechzigen Jahren bis zu seinem Tod 1587 Ferdinand II. Der Kaiser versucht immer, dem Beispiel der italienischen Fürstenhöfe zu folgen und neben den Künstlern, die er aus Prag gebracht hatte, kommen in den Innsbrucker Hof noch andere dazu. (HIRN, 1888, S. 466) Der Hof Ferdinands II zeigt ein internationales Bild. Deutsche, niederländische und natürlich italiensche Schulen und Kunstrichtungen arbeiten nebeneinander. Ferdinands Hof hat deswegen bei Zeitgenossen hohen Ruhm erworben. Schon seiner Lage nach war Innsbruck geeignet, die italienische und deutsche Kunst in nächste Berührung zu bringen. (HIRN, 1885, S. 370) Von Repräsentanten der bildenden Künste treffen wir im Dienste des Kaisers neben Giovanni Battista Fontana eine Zahl von fast fünfzig.

 
5. WERK

5.1. Himmelfahrt Mariens mit Engelkonzert und Stifter Jakob Zoller von Zollershausen, Ettlhaus, Innsbruck, 1572 (vermutet).
Wenn dieses Fresko wirklich ein Werk von Fontana ist, dann hätte er es vor dem Indiensttreten als Hofmaler am Königlichen Haus malen sollen.
Als einzige Quelle ist in diesem Fall das DEHIO - Handbuch von 1980, S. 30.

5.2. La serie delle "Storie Romane", 1573.
Zu der Serie, die aus 27 Stichen besteht, gehörte ursprünglich ein Widmungsblatt an den Erzherzog Ferdinand II.
Die Stiche zeigen Ähnlichkeit mit der venezianischen Farbigkeit und den Farbstimmungen, die als Vorahnung der Landschaftsmalerei des Seicentos und Settecentos zu verstehen sind. In den Darstellungen Giovanni Battistas und dann Giulio Fontanas wird das Helldunkel manchmal durch eine Mischtechnik von Gravur und Radierung und manchmal durch die bloße Radierung abgelöst. ( D'AMICO, 1980)
Von den 27 Blättern werden hier 22 genannt:

5.2.1 Celebrazione in onore di Pan, Radierung und Gravur: H. 14 x Br. 18,1 cm; Plattenrand. Blattnummer: 4 (unten rechts). Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.2 Numitore è riconfermato re di Alba, Radierung und Gravur: H. 14 x Br. 18,3 cm; Plattenrand. Blattnummer: 6. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.3 I fratelli riprendono le armi e Remo è colpito, Radierung und Gravur: H. 13,8 x Br. 18,3 cm; Plattenrand. Blattnummer: 8. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.4 La fondazione di Roma, Radierung und Gravur: H. 13,8 x Br. 17,9 cm; Plattenrand. Blattnummer: 9. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.5 Romolo sacrifica a Ercole, Radierung und Gravur: H. 13,7 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 10. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.6 Romolo dà le leggi alla città, Radierung und Gravur: H. 13,1 x Br. 17 cm; Plattenrand. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.7 Romolo dà le leggi alla città, Radierung und Gravur: H. 13,7 x Br. 18,1 cm; Plattenrand. Blattnummer: 11. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.8 Il ratto delle Sabine, Radierung und Gravur: H. 13,8 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 12. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.9 Acrone re dei Cenini sconfitto dai Romani, Radierung und Gravur: H. 13,5 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 13. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.10 Romolo appende le armi di Acrone sulla quercia sacra, Radierung und Gravur: H. 13,6 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 15. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.11 Disfatta degli Antemnati, Radierung und Gravur: H. 13,5 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 16. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.12 Ersilla prega per la pace, Radierung und Gravur: H. 14 x Br. 18 cm; Plattenrand. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.13 Vittoria dei Romani, Radierung und Gravur: H. 13,5 x Br. 17,9 cm; Plattenrand. Blattnummer: 18. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.14 Tazio corrompe Tarpea, Radierung und Gravur: H. 13,8 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 19. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.15 Il tradimento di Tarpea, Radierung und Gravur: H. 13,5 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 20. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.16 Romolo combatte contro I Sabini, Radierung und Gravur: H. 13,8 x Br. 17,2 cm; Signiert links unten mit: Giovanni fontana Inventor, 1575. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.17 Riconciliazione tra Romani e Sabini, Radierung und Gravur: H. 13,5 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 22. Signiert links unten mit: Battista Fontana 1573. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.18 Romolo nomina I centurioni, Radierung und Gravur: H. 13,2 x Br. 17,7 cm; Plattenrand. Blattnummer: 32. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.19 Romolo regna su Romani e Sabini, Radierung und Gravur: H. 13,5 x Br. 18,1 cm; Plattenrand. Blattnummer: 24. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.20 I Fidenati sono sottomessi da Romolo, Radierung und Gravur: H. 13,7 x Br. 18,6 cm; Plattenrand. Blattnummer: 25. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.21 Romolo sconfigge i Veienti, Radierung und Gravur: H. 13,7 x Br. 18 cm; Plattenrand. Blattnummer: 26. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.
5.2.22 Romolo è elevato al cielo, Radierung und Gravur: H. 13,8 x Br. 17,1 cm; Plattenrand. Blattnummer: 27. Signiert links unten mit: Batt.a fontana Invent. 1573. Stecher und Inventor: Giovanni Battista Fontana.

5.3 Gemälde in hochovaler Rahmung, Fürstenchor Innsbrucker Hofkirche, 1575 / 78. (Abbildung 5.3.1)
eine Serie von ovalen Gemälden in Intarsienfeldern von Hans Waldner und Konrad Gottlieb.
Von der Eingangstüre aus gezählt:
- Schmerzensmann (Abbildung 5.3.2)
- Kreuztragender Christus
- Himmelfahrt Mariens
- Abendmahl
- Geburt Mariens
- Himmelfahrt Christi
- Mariä Verkündigung
- Leeres Feld mit Einlage von Blumenesche (Wahrscheinlich wurden bei der Restaurierung die damals zu stark beschädigten Gemälde entfernt und durch Blumeneschenfelder ersetzt)
- Auferstehung Christi
- Eucharistie
(ÖKT XLVII, S.287)

5.4 Altarblatt für die Heiligenblutkapelle, Obergeschoß des Sakristeianbaues der Pfarrkirche von Seefeld, 1576.
Die Altaranlage ist im 18. Jh. verändert worden, doch wurde die Abendmahldarstellung Fontanas behalten. Die Kapelle, für die das Bild 1576 geschafft worden ist, wurde von Alberto Lucchese, der seinerseits Hofbaumeister Ferdinands II war, nur zwei Jahre früher erbaut. (Abbildung 5.4.1)(DEHIO 1980, S. 721)

5.5 Deckengemälde in der Silbernen Kapelle, Innsbrucker Hofkirche, vor 1580
Die Silberne Kapelle wurde als Grabkapelle für ihn und sein Frau Philippine Welser von Erzherzog Ferdinand II errichtet.
Die Kapelle ist ein stimmungsvoller Renaissanceraum mit gotischen Reminiszenzen.
In den sechseckig in Stuck gerahmten Feldern des Gewölbes befinden sich auf rotem Grund mit Cherubköpfen Öltemperagemälde mit Szenen aus dem Leben Christi und Mariens. Sie konnten bei der Restaurierung 1948 - 1949 nicht in ihren originalen Zustand gebracht werden, weil eine Ölrestaurierung des 19. Jahrhunderts nicht mehr entfernt werden konnte. Die Szenen, zu denen der Silberaltar den thematischen Abschluss bildet, sind, durch die Längsachse getrennt, zu Dreiergruppen geordnet und zum Teil diagonal abzulesen.
Rechst vorne:
- Verkündigung
- Geburt Christi
- Anbetung der Könige
Links hinten:
- Darbringung im Tempel
- Flucht nach Ägypten
- Jesus unten den Schriftgelehrten
Im Deckenfeld links:
- Kreuztragung
Links vorne:
- Kreuzigung
- Kreuzabnahme
- Grablegung Christi
Im Deckenfeld rechts:
- Auferstehung
Rechts hinten:
- Himmelfahrt Christi
- Tod Mariens
- Himmelfahrt Mariens
(ÖKT XLVII, S. 432)

5.6 Gemalte Holzdecke, Saal im Obergeschoss des Unterschlosses, Schloss Ambras, 1586
Diese Decke war laut einer aus dem Jahr 1586 erhaltenen Rechnung von Fontana nach der ikonographischen Vorlage eines in der Sammlung Erzherzogs Ferdinands befindlichen Himmelsglobus als Ölfarbenmalerei auf Holz ausgeführt worden. Sie befand sich ursprünglich im Speisesaal des Vorschlosses im Ambras und wurde 1881 in den Raum des Unterschlosses übertragen, in dem sie sich heute noch befinden.
In Ölfarben auf Holztafeln hatte Fontana die damals bekannten Sternbilder des nördlichen und des südlichen Sternenhimmels, die sieben Planetengötter und die vier Elemente dargestellt. Insgesamt sind 48 Sternbilder zu sehen; 47 entsprechen jenen, die der Astronom Klaudios Ptolemaios im 2. Jh. n. Chr. in seinem Hauptwerk Almagest erwähnte. (Abbildung 5.6.1)
Das Hauptfeld bildet ein unechtes Oval, welches an den Schmalseiten durch angefügte Felder zu einem Längsrecheck ergänzt ist. Dieses wird an den Längsseiten von je einer Reihe illusionistisch gemalter Kassetten gerahmt, die von Johann Deininger gemalt worden ist, um sie an den größeren Dimensionen der neuen Decke anzupassen.
In den das oblonge Hauptfeld rahmenden längsrechteckigen Feldern an den Schmalseiten sind die Planetengötter dargestellt: An der westlichen Schmalseite: Sol, Luna, Merkur und Mars. An der östlichen Schmalseite; Jupiter, Venus und Saturn (Abbildung 5.6.2). In den Zwickeln die vier Elemente; Westen: Juno - Luft, Vulkan - Feuer, Osten: Minerva - Erde, Neptun - Wasser. Das Hauptfeld ist von einem weißen Streifen gerahmt, in dem die Tierkreiszeichen dargestellt sind.
Im Inneren des Ovals finden sich vor blauem Grund ohne jede tiefenräumliche Wirkung die anderen Sternbilder. (ÖKT XLVII, S. 607)

6. ABBILDUNGEN

5.2.2 Numitore è riconfermato re di Alba, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 220.
5.2.3 I fratelli riprendono le armi e Remo è colpito, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 221.
5.2.4 La fondazione di Roma, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 222.
5.2.5 Romolo sacrifica a Ercole, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 223.
5.2.6 Romolo dà le leggi alla città, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 224.
5.2.7 Romolo dà le leggi alla città, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 225.
5.2.8 Il ratto delle Sabine, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 226.
5.2.9 Acrone re dei Cenini sconfitto dai Romani, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 227.
5.2.10 Romolo appende le armi di Acrone sulla quercia sacra, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 228.
5.2.11 Disfatta degli Antemnati, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 229.
5.2.12 Ersilla prega per la pace, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 230.
5.2.13 Vittoria dei Romani, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 231.
5.2.14 Tazio corrompe Tarpa, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 232.
5.2.15 Il tradimento di Tarpa, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 233.
5.2.16 Romolo combatte contro I Sabini, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 234.
5.2.17 Riconciliazione tra Romani e Sabini, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 235.
5.2.18 Romolo nomina I centurioni, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 236.
5.2.19 Romolo regna su Romani e Sabini, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 237.
5.2.20 I Fidenati sono sottomessi da Romolo, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 238.
5.2.21 Romolo sconfigge i Veienti, Bildnachweis: D'Amico, 1980, Abb. 239.

5.3.1 Fürstenchor, Innsbrucker Hofkirche, Anblick vom Langhaus, Bildnachweis: eigene Aufnahme.
5.3.2 Fürstenchor, Innsbrucker Hofkirche, Gemälde in hochovaler Rahmung, der Schmerzensmann, Bildnachweis: www.Hofkirche.at

5.4.1 Heiligenblutkapelle, Pfarrkirche Seefeld, Anblick von der Eingangstür, Bildnachweis: eigene Aufnahme.

5.6.1 Gemalte Holzdecke, Saal im Obergeschoss des Unterschloss, Schloss Ambras, Bildnachweis: www.khm.at
5.6.2 Gemalte Holzdecke, Saal im Obergeschoss des Unterschloss, Schloss Ambras, Detail der Schmalseiten, Bildnachweis: www.khm.at

7. BIBLIOGRAPHIE

D'AMICO, Rosa, Fontana Giovanni Battista, Fontana Giulio, in: Incisori veneti dal XV al XVIII secolo, Bologna, 1980.
DEHIO - Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs, Tirol, Bearbeitet von u.a. G. Ammann, E. Egg, J. Felmayer, Wien 1980.
HAMMER, Heinrich, Die Entwicklung der barocken Deckenmalerei in Tirol, Strassburg, 1912.
HAMMER, Heinrich, Kunstgeschichte der Stadt Innsbruck, Innsbruck, 1952.
HIRN, Joseph, Erzherzog Ferdinand II von Tirol, Geschichte seiner Regierung und seiner Länder - 1, Innsbruck 1885.
HIRN, Joseph, Erzherzog Ferdinand II von Tirol, Geschichte seiner Regierung und seiner Länder - 2, Innsbruck 1888.
ÖKT XLVII, Österreichische Kunsttopographie, Band XLVII, Die Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck, Die Hofbauten, bearb. von Johanna Felmayer, Karl und Ricarda Oettinger, Wien 1986.
THIEME-BECKER, Allgemeines Künstler Lexikon, Bd. 12, 1916.
www.khm.at
www.hofkirche.at

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