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Institut für Kunstgeschichte Innsbruck
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LORENZONI, Peter Anton

 

1. LORENZONI, Peter Anton (Pietro Antonio) (Dehio 1986, S. 694; Thieme-Becker 1929, S. 394)

 

2. BERUFSBEZEICHNUNG

Maler, Zeichner

 

3. BIOGRAPHIE
* um 1721, Cles (Trient), † 18. Januar 1782 oder 17. Juni 1782, Salzburg (Thieme-Becker 1929, S. 394; Kat. Salzburg 1991, S. 191)

Der Maler Peter Anton Lorenzoni stammte aus dem Trientiner Ort Cles im Nonntal und war der Sohn eines dort ansässigen Schmiedes (Stadler 1994, S. 76). Über seine Ausbildung ist bekannt, dass er einige Zeit in Rom verbrachte und später Schüler Paul Trogers wurde. Lorenzoni selbst bildete wiederum seinen Neffen Johann Nepomuk della Croce aus (siehe Eintrag im AIA: „Croce, Johann Nepomuk della“). Durch Protektion des ebenfalls aus dem Trentino stammenden, kunstfördernden Grafen Franz Laktanz von Firmian gelangte Lorenzoni nach Salzburg, wo er unter Erzbischof Siegmund Graf von Schrattenbach Hofmaler und Antekammerdiener wurde. Nach Wurzbach wurden gute Künstler mit einem solchen Posten besonders geehrt. Lorenzoni erwarb in Salzburg 1749 durch Heirat eine Malergerechtigkeit und schuf zahlreiche Altarblätter in Salzburger Kirchen sowie in Annaberg, Strobl, Marienberg (Bayern), St. Georgen b. Salzburg, St. Gilgen, etc. Auch für seine Porträts der Salzburger Prominenz, von der Familie Mozart bis zu Erzbischof Schrattenbach, war Lorenzoni bekannt.

Er starb sehr vermögend im 2. Stock des „Schlossermeisters-Hause(s)“ am Mönchsberg, gelegen „am Fahrwege in die hohe Festung“ ( Pillwein 1821, S. 136) . Angeblich befanden sich früher 12 Originalwerke Lorenzonis im Besitz des Botanikers Franz Anton Ranstl in seinem Haus in Salzburg mit der Hausnummer 330 (gegenüber dem Rathaus) (Thieme-Becker 1929, S. 394; Pillwein 1821, S. 135ff.).

 


4. FAMILIEN-, FREUNDES- UND AUFTRAGGEBERKREIS

Peter Anton Lorenzoni erfuhr die besondere Förderung des Grafen Franz Laktanz von Firmian, der ihn neben einigen anderen Trientiner Künstlern nach Salzburg berufen hatte. Graf Firmian bekleidete Jahrzehnte hindurch die Stelle eines Obersthofmeisters und Musikinspektors und war der gelehrten Gesellschaft am Salzburger Hof zuzurechnen. Er zeichnete sich als kultivierter Hofmann, Förderer Mozarts, enzyklopädischer Kunstsammler, Schlossherr auf Leopoldskron sowie als Maler, Zeichner und Modelleur aus (Kat. Salzburg 1991, S. 190).

Lorenzoni, eine Generation jünger als der berühmte Zanusi, war Schüler des Barockmalers Paul Troger und wurde Hofmaler des Fürsterzbischofs Siegmund Graf Schrattenbach (1753-1771).

Über den Familienkreis Lorenzonis ist wenig bekannt. Er hatte eine Schwester namens Klara Margherita, die mit dem Pustertaler Maler Matthias Lamp, Vater von Johann Baptist (Giovanni Battista) Lampi d. Ä., verheiratet war. Lorenzoni vermittelte den Siebzehnjährigen Lampi zu Franz Xaver König, bei dem er seine Lehre absolviert (Stadler 1994, S. 76).
 
5. WERK (chronologisch)

5.1 Altarbilder:

5.1.1 Salzburg, Mülln, Pfarrkirche Unserer Lieben Frau Mariae Himmelfahrt

Angeblich schuf Pietro Antonio Lorenzoni auf Veranlassung des Erzbischofs Schrattenbach für die Pfarrkirche ein Fahnenblatt (1749) (Thieme-Becker 1929, S. 394) sowie ein in Stuck eingelassenes Leinwandbild für die Kredenz an der Nordwand des Chores mit der Almosenspende des hl. Thomas von Villanova, der Almosen an Bettler und Versehrte verteilt (1751) (Dehio 1986, S. 645; Thieme-Becker 1929, S. 394, ÖKT IX 1912, S. 194, 210; Hahnl 1968, S. 16; Hahnl 1998, S. 8). Eine Skizze dazu befand (befindet?) sich in Salzburger Privatbesitz (ÖKT XVI 1919, S. 67).

Hahnl (1998) schreibt in seinem jüngeren der beiden Kirchenführer die Ölgemälde im Presbyterium (Anbetung der Hirten, Anbetung der Könige, Maria Immaculata verehrt von den hll. Thomas von Aquin, Bernhard von Clairvaux, Augustinus und Johannes Evangelista) ebenfalls Lorenzoni zu (Hahnl 1998, S. 8).

5.1.2 Annaberg b. Salzburg, Pfarrkirche St. Anna

Angeblich fertigte Lorenzoni für die Pfarrkirche Annaberg einen Seitenaltar mit dem hl. Leonhart (Thieme-Becker 1929, S. 394).

5.1.3 Zell am See

Hier befand sich angeblich ein Hochaltarbild von P. A. Lorenzoni (nicht erhalten) (Thieme-Becker 1929, S. 394).

5.1.4 Strobl a. Wolfgangsee, Pfarrkirche hl. Sigismund

Für die Pfarrkirche Strobl fertigte Lorenzoni das rechte Seitenaltarblatt (siehe Abb. 1) mit dem hl. Franz von Sales in seiner Studierstube (signiert: P': Ant': Lorenzoni Inv: et Pinx: 1760) (Dehio 1986, S. 415; Thieme-Becker 1929, S. 394, ÖKT X 1913, S. 28; Neuhardt 1992, S. 10).

5.1.5 Marienberg b. Burghausen (Deutschland), ehem. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt

Für die Wallfahrtskirche Marienberg bei Burghausen (Oberbayern) schuf Lorenzoni zwei Seitenaltäre. Zum einen den sogenannten Berhardsaltar mit der „Vision des großen Zisterzienserheiligen (Christus nährt ihn mit einem Blutstrahl, Maria lactans)“. Das Altarbild ist signiert und stammt aus dem Jahr 1762. Zum anderen den Anna-Altar: „Maria reicht ihrer Mutter das göttliche Kind“ (1762) (Thieme-Becker 1929, S. 394; Kreilinger 2001, S. 10f.; Dehio 1990, S. 619).

5.1.6 St. Georgen b. Salzburg, Dekanatskirche hl. Georg

P. A. Lorenzoni fertigte hier die Seitenaltarbilder (1763). Links die hll. Leonhard und Florian vor der Maria Immaculata (siehe Abb. 2), im Aufsatz der hl. Michael. Rechts die hl. Familie, im Aufsatz der hl. Andreas. Die Altarbilder sind signiert mit: Pet: Ant: Lorenzoni Inv: et Pinxit 1763 (Dehio 1986, S. 341; Thieme-Becker 1929, S. 394; ÖKT X 1913, S. 443).

5.1.7 Buchbach b. Mühldorf (Deutschland), Pfarrkirche St. Jakob

In der Mitte der Nordseite der Kirche befindet sich der Walburga-Altar (1766/67) von Lorenzoni mit Darstellung der Titelheiligen (Thieme-Becker 1929, S. 394; Dehio 1990, S. 147).

5.1.8 Salzburg, St. Peter, Friedhof, Gruftarkaden

Die Arkaden sind – beginnend im Norden bei der Veitskapelle – durchlaufend nummeriert. In der Arkade Nr. 6 (früher die Familiengruft der Lorenzonis) hängt ein Bild mit der Vision des hl. Ezechiel (siehe Abb. 3) hinter dem die Toten aus den Gräbern steigen, (um 1766) das von Lorenzoni stammt (ehem. signiert: Pet. Ant. Lorenzoni inv. pinx. ). Über dem Geschehen wacht das Auge Gottes, in der Luft fliegen Schädel und Gebeine herum (Dehio 1986, S. 547; Thieme-Becker 1929, S.

394; Pillwein 1821, S. 135; ÖKT XII 1913, S. 187). Laut Pillwein (1821) befand sich ein weiteres Gemälde Lorenzonis in der Arkade Nr. 28 (Pillwein 1821, S. 136), das er allerdings als wertlos bezeichnet.

5.1.9 St. Gilgen, Pfarrkirche St. Ägydius

Für die Pfarrkirche St. Gilgen schuf Lorenzoni 1768 angeblich das Hochaltarbild mit dem hl. Ägydius und die Altarbilder der Seitenaltäre. Im linken Seitenaltar die Anbetung der Hirten, im Aufsatz Gottvater und die Taube. Im rechten Seitenaltar die Anbetung der hl. drei Könige, im Aufsatz der hl. Veit im Kessel betend (Thieme-Becker 1929, S. 396; ÖKT X 1913, S. 17). Johannes Neuhardt widerspricht dieser Vermutung und schreibt alle Altarblätter dem Salzburger Maler Benedikt Werkstätter zu (Neuhardt 1982, S. 7).

5.1.10 Salzburg, Benediktinerinnenabtei Nonnberg, Abteikirche

An der Ostwand der westlichen Kapelle befindet sich in einem barocken Marmoraltar ein Altarbild mit dem Tod des hl. Benedikt (1769) von P. A. Lorenzoni (signiert: Pet. Antonius Lorenzoni inv. et pinxit 1769 ) (Dehio 1986, S. 554; Thieme-Becker 1929, S. 394). Der sterbende Heilige wird von zwei Ordensbrüdern zu seiner sterbenden Schwester, der auf einer Strohmatte liegenden hl. Scholastika, geführt, bei der drei Nonnen knien. Oben die hl. Dreifaltigkeit in Glorie mit Engelsköpfchen und Putten (ÖKT VII 1911, S. 36).

5.1.11 Itter, St. Josef

Für die St. Josefs-Kirche in Itter schuf Lorenzoni die Bilder (um 1770) der drei Rokoko-Altäre.

5.1.12 Salzburg, St. Peter, ?

Thieme-Becker gibt an, dass sich ein 1772 datiertes Kruzifixbild von Lorenzoni im Stift St. Peter in Salzburg befindet. Ein genauer Aufbewahrungsort ist nicht angegeben (Thieme-Becker 1929, S. 394; ÖKT XII 1913, CLXXIX).

5.1.13 Salzburg, St. Sebastian, Friedhof

Im Wandgrab von Johann Kherschpamer (Kerschbaumer) (Arkade Nr. 17) befindet sich ein Bild mit der Auferweckung des Lazarus von Lorenzoni (signiert: Pet. Ant. Lorenzoni pinxit 177. ) (ÖKT IX 1912, S. 147). Im Dehio und Thieme-Becker wird das Bild auf das Jahr 1773 datiert (Dehio 1986, S. 620; Thieme-Becker 1929, S. 394).

Nach Pillwein befanden sich weitere Werke Lorenzonis im Kirchhof von St. Sebastian, die allerdings von einem Feuer am 30. April 1818 vernichtet wurden (Pillwein 1821, S. 136).

5.1.14 Salzburg, St. Peter, Friedhof, Margarethenkapelle

In der Salzburger Margarethenkapelle befindet sich ein Hochaltarbild Lorenzonis mit der hl. Margaretha (1777). Die Heilige steht auf Wolken; oben der hl. Amand (seine Reliquien wurden einst in der Kapelle beigesetzt) und mehrere große Engel (signiert: Pet. Ant. Lorenzoni invenit 1776) . Das Gemälde ist heute an der Südwand angebracht (ÖKT XII 1913, S. 143; Dehio 1986, S. 546; Thieme-Becker 1929, S. 394; Hermann 1999, S. 19).

5.1.15 Köstendorf, Altersheimkapelle Unserer Lieben Frau sieben Schmerzen

Die Kapelle zu Unserer Lieben Frau sieben Schmerzen wurde 1963/64 anstatt der ehemaligen Schwabenkapelle an das Altersheim Köstendorf angebaut. Das Altarblatt mit der Pietà (1776) von Pietro Antonio Lorenzoni (signiert: Pet: Ant: Lorenzoni invenit 1776) wurde in die neue Kapelle übernommen (ursprünglich befand es sich am Seitenaltar der Filialkirche Pfongau) (Dehio 1986, S. 191; Pillwein 1821, S. 136; ÖKT X 1913, S. 101, 114).

5.2 Porträts:

5.2.1 Selbstporträt

Das kleine Selbstporträt aus dem Jahr 1754 (siehe Abb. 4) hält ihn als noch jungen Mann in farbenfroher Künstlertracht und in selbstbewusster Ausübung seiner Kunst fest (Kat. Salzburg 1991, S. 191).

5.2.2 Mozart-Familie

Peter Anton Lorenzoni porträtierte fast alle Mitglieder der Mozart-Familie. Die Bildnisse befinden sich im Mozart-Geburtshaus in Salzburg und sind demnach im Besitz der Internationalen Stiftung Mozarteum.

5.2.3 Erzbischof Siegmund Graf von Schrattenbach

Im Thieme-Becker werden vier Porträts des Erzbischofs Sigismund Christoph Graf von Schrattenbach (Hofzahlamtsrechnungen), datiert auf das Jahr 1772, erwähnt.

5.2.4 Pater Dominikus Beck

Ebenso wird ein Porträt (1781) des Pater Dominikus Beck (Kupfertitel) in dessen „Briefe eines Reisenden über Mathematik“ erwähnt (Thieme-Becker 1929, S. 394).

5.3 Sonstiges:

5.3.1 Salzburg, Städtisches Museum Carolino-Augusteum:

Im Salzburger Museum befindet sich ein Ölgemälde der Kreuzigung Christi mit Magdalena in nächtlicher Landschaft (um 1750/60, IN 2161/49) (Thieme-Becker 1929, S. 394; ÖKT XVI 1919, S. 167; Kat. Salzburg 1991, S. 191).

Außerdem besitzt das Museum eine Sepiafederzeichnung (siehe Abb. 9) mit der Auferweckung des Lazarus (1753, IN 1366/49) (Kat. Salzburg 1991, S. 197).

Laut Pillwein befanden sich im zweiten Geschoss des Schlosses Leopoldskron ein oder mehrere Konversationsstücke die „eine Köchin, 2 Küchenstücke und ein(en) Farbenreiber” zeigen (Pillwein 1821, S. 136; Thieme-Becker 1929, S. 394).

5.3.2 Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum

In der Graphischen Sammlung des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg befinden sich zwei Zeichnungen (Altarblattentwürfe) Lorenzonis (siehe Abb. 10 u. 11). Zum einen „Die Heimkehr des verlorenen Sohnes“ (Hz 4915), zum anderen „Die Verkündigung an Maria“ (HZ 4472) (beide 1754).

5.3.3 Salzburg, Residenzgalerie

Die Salzburger Residenzgalerie besitzt angeblich eine Sepiaskizze des hl. Sebastian aus dem Jahr 1766 (Thieme-Becker 1929, S. 394).

5.3.4 Thalgau, St. Martin

Lorenzoni wurde 1750 beauftragt eine Skizze mit dem hl. Martin für die St. Martinskirche in Thalgau anzufertigen. Der Auftrag für das Altarbild ging aber aufgrund des hohen Preises an einen anderen Maler namens Benedikt Werkstätter (ÖKT X 1913, S. 231).
 
6. ABBILDUNGEN (SALZBURG)

Abb. 1 : Strobl, Pfarrkirche hl. Sigismund: hl. Franz von Sales von P. A. Lorenzoni, 1760 (rechter Seitenaltar), aus: Neuhardt 1992, S. 10

Abb. 2: St. Georgen, Dekanatskirche hl. Georg: Maria Immaculata mit den hll. Leonhard und Florian von P. A. Lorenzoni, 1763 (linker Seitenaltar), aus: ÖKT X 1913, S. 448

Abb. 3: Salzburg, St. Peter, Friedhof, Gruftarkaden: Vision des hl. Ezechiel von P. A. Lorenzoni, um 1766, aus: Archiv der Autorin.

Abb. 5: Internationale Stiftung Mozarteum: Anna-Maria Mozart von P. A. Lorenzoni, um 1775, aus: www.mozarteum.at

Abb. 6: Internationale Stiftung Mozarteum: Leopold Mozart von P. A. Lorenzoni, 1765, aus: www.mozarteum.at

Abb. 7: Internationale Stiftung Mozarteum: Maria Anna Mozart (genannt „Nannerl“) von P. A. Lorenzoni, 1763, aus: www.mozarteum.at

Abb. 8: Internationale Stiftung Mozarteum: Wolfgang Amadeus Mozart im Galakleid, Knabenbild von P. A. Lorenzoni, um 1763, aus: www.mozarteum.at

Abb. 9: Salzburg, Museum Carolino-Augusteum: Auferweckung des Lazarus von P. A. Lorenzoni, 1753 (IN 1366/49), aus: Kat. Salzburg 1991, S. 197

Abb. 11: Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Die Verkündigung an Maria von P. A. Lorenzoni, 1754 (HZ 4472), aus: www.bildindex.de

Abb. 10: Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Die Heimkehr des verlorenen Sohnes von P. A. Lorenzoni, 1754 (Hz 4915), aus: www.bildindex.de
 
7. BIBLIOGRAPHIE

Ambrosi, Francesco: Scrittori ed artisti Trentini, Trento 1894.
Dehio-Handbuch, Salzburg. Stadt und Land, Wien 1986 (Dehio-Han dbuch, Bd. 7).
Dehio-Handbuch, München und Oberbayern, o.O. 1990 (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bd. 4).
Hahnl, Adolf: Salzburg-Mülln, Salzburg 1968 (Christliche Kunststätten Österreichs, Nr. 80).
Hahnl, Adolf: Salzburg-Mülln, Salzburg 1998 4 (Christliche Kunststätten Österreichs, Nr. 80).
Hermann, Friedrich: Erzabtei St. Peter, Salzburg, Salzburg 1999.
Kat. Salzburg zur Zeit der Mozart, Salzburger Museum CA – Die Bürgerstadt. 152. Sonderausstellung. Dommuseum zu Salzburg – Die Fürstenstadt. XV. Sonderausstellung, Salzburg 1991.
Kreilinger, Kilian: Marienberg. Ehem. Pfarr- und Wallfahrtskirche, Regensburg 2001.
Neuhardt, Johannes: St. Gilgen am Abersee. Salzburg, Salzburg 1982 (Christliche Kunststätten Österreichs, Nr. 126).
Neuhardt, Johannes: Strobl am Wolfgangsee, Salzburg 1992 (Christliche Kunststätten Österreichs, eNr. 215).
ÖKT VII, Tietze, Hans: Die Denkmale des Stiftes Nonnberg in Salzburg, Wien 1911 (Österreichische Kunsttopographie, Bd. VII).
ÖKT IX, Tietze, Hans - Martin, Franz: Die kirchlichen Denkmale der Stadt Salzburg, Wien 1912 (Österreichische Kunsttopographie, Bd. IX).
ÖKT X, Buberl, Paul: Die Denkmale des Politischen Bezirkes Salzburg, Wien 1913 (Österreichische Kunsttopographie, Bd. X).
ÖKT XII, Tietze, Hans: Die Denkmale des Benediktiner-Stiftes St. Peter in Salzburg, Wien 1913 (Österreichische Kunsttopographie, Bd. XII).
ÖKT XVI, Tietze, Hans: Die Kunstsammlungen der Stadt Salzburg, Wien 1919 (Österreichische Kunsttopographie, Bd. XVI).
Pillwein, Benedikt: Biographische Schilderungen oder Lexikon Salzburgischer ... Künstler, Salzburg 1821.
Stadler, Georg: Salzburg und Trentino, Trient 1994.
Thieme, Ulrich - Becker, Felix: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Leipzig 1929.
Wurzbach, Constantin von: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, Wien 1867.

©Julia Fickert 2005

 

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